Zentrale Datensicherung
Veeam Backup & Replication schützt virtuelle, physische und cloudbasierte Workloads über zentral verwaltete Sicherungs- und Wiederherstellungsaufgaben.
Veeam unterstützt Unternehmen dabei, virtuelle Maschinen, physische Server, Microsoft 365, Cloud-Workloads, NAS-Daten und geschäftskritische Anwendungen zuverlässig zu sichern und kontrolliert wiederherzustellen.
Eine belastbare Sicherungsstrategie verbindet geschützte Backup-Daten, nachvollziehbare Prozesse, laufende Überwachung und regelmäßig geprüfte Wiederherstellungen.
Veeam Backup & Replication schützt virtuelle, physische und cloudbasierte Workloads über zentral verwaltete Sicherungs- und Wiederherstellungsaufgaben.
Unveränderbare Speicherziele, getrennte Sicherungskopien und restriktive Berechtigungen erschweren die Manipulation oder Verschlüsselung von Backup-Daten.
Je nach Workload und Architektur lassen sich einzelne Dateien, Anwendungen, virtuelle Maschinen oder vollständige Systeme zielgerichtet wiederherstellen.
Veeam ONE erweitert die Plattform um Überwachung, Reporting, Alarmierung und Auswertungen für Backup- sowie unterstützte Virtualisierungsumgebungen.
Der konkrete Funktionsumfang hängt von Veeam-Produkt, Version, Lizenz, Plattform und Zielarchitektur ab. Vor einer Beschaffung sollten die tatsächlich eingesetzten Workloads vollständig erfasst werden.
Imagebasierte Sicherung, Replikation und anwendungsnahe Wiederherstellung für unterstützte VMware-vSphere-Umgebungen.
Zentrale Sicherung und Wiederherstellung unterstützter Hyper-V-Hosts und virtueller Maschinen, einschließlich anwendungskonsistenter Verarbeitung.
Veeam unterstützt die Sicherung und Wiederherstellung geeigneter virtueller Maschinen auf freigegebenen Proxmox-VE-Versionen. Die aktuelle Kompatibilitätsmatrix ist vorab zu prüfen.
Cloud-native und plattformübergreifende Sicherungskonzepte schützen geeignete Workloads und unterstützen die Wiederherstellung in hybriden Architekturen.
Veeam Agents sichern unterstützte physische Server, Workstations und Endgeräte, wenn eine hypervisorbasierte Sicherung nicht möglich oder nicht vorgesehen ist.
Dateifreigaben und NAS-Daten lassen sich abhängig von Umfang, Änderungsrate, Protokoll und Repository-Architektur in das Sicherungskonzept einbeziehen.
Veeam schützt Microsoft-365-Daten wie Exchange Online, SharePoint, OneDrive und Teams. Je nach Angebot kann dies selbstverwaltet oder als Backup as a Service erfolgen.
Anwendungskonsistente Verarbeitung und granulare Wiederherstellung unterstützen ausgewählte Microsoft- und Enterprise-Anwendungen innerhalb freigegebener Konfigurationen.
Replikation, dokumentierte Wiederanlaufpläne und Orchestrierung helfen, Ausfallzeiten zu reduzieren und definierte Recovery-Ziele kontrolliert umzusetzen.
Ransomware-Schutz entsteht nicht durch eine einzelne Funktion. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus unveränderbaren Sicherungen, getrennten Kopien, minimalen Berechtigungen, Überwachung, Malware-Erkennung und geprüften Recovery-Prozessen.
Recovery Time Objective und Recovery Point Objective sollten nicht erst während eines Ausfalls diskutiert werden. Sie bestimmen Architektur, Speicherbedarf, Kopierstrategie und Testverfahren.
Virtuelle Maschinen, Server, Cloud-Dienste, Anwendungen und Dateidaten nach Kritikalität und Änderungsrate sichern.
Backup-Ziele, Berechtigungen und Kopierwege so planen, dass ein Angriff nicht alle Sicherungen gleichzeitig erreicht.
Sicherungsjobs überwachen, Wiederherstellungspunkte kontrollieren und definierte Recovery-Szenarien regelmäßig testen.
Priorisierte Systeme kontrolliert, dokumentiert und innerhalb der vereinbarten Wiederanlaufziele bereitstellen.
Die Editionen bauen funktional aufeinander auf. Lizenzmetriken, enthaltene Workloads, Support, Mindestmengen und Laufzeiten sind anhand des konkreten Angebots zu prüfen.
Kombiniertes Paket für kleine und mittlere Unternehmen mit begrenzter Workload-Anzahl.
Verfügbare Bundles und Begrenzungen können sich ändern.
Basis für umfassende Datensicherung und Wiederherstellung in hybriden Umgebungen.
Geeignet, wenn Backup und Recovery im Mittelpunkt stehen.
Ergänzt die Foundation-Funktionen um Veeam ONE für Monitoring, Analyse und Reporting.
Geeignet für proaktiveres Betriebs- und Kapazitätsmanagement.
Erweitert Advanced um Veeam Recovery Orchestrator für planbare Wiederanlauf- und Disaster-Recovery-Prozesse.
Geeignet bei erhöhten Anforderungen an RTO, Tests und Nachweisbarkeit.
Die bestehende Veeam-Seite unterscheidet bereits zwischen den zentralen Komponenten. In der neuen Struktur wird ihre jeweilige Aufgabe klarer voneinander abgegrenzt.
Die Kernkomponente für Sicherung, Replikation und Wiederherstellung unterstützter virtueller, physischer und cloudbasierter Workloads.
Monitoring, Reporting, Alarmierung und Kapazitätsplanung für unterstützte Backup- und Virtualisierungsumgebungen.
Planung, Automatisierung, Prüfung und Dokumentation von Disaster-Recovery- und Wiederanlaufprozessen.
Cloudbereitgestellte Backup-as-a-Service-Angebote reduzieren den Eigenbetrieb. Verfügbare Dienste und Regionen hängen vom jeweiligen Angebot ab.
Backup as a Service für Microsoft-365-Daten, unter anderem Exchange Online, SharePoint, OneDrive, Teams und – abhängig vom Leistungsstand – weitere Identitätsdaten.
Die aktuelle Plattformgeneration stärkt sichere Bereitstellung, Bedrohungserkennung, Automatisierung, hybride Verwaltung und schnelle, saubere Wiederherstellung.
Die passende Veeam-Lösung entsteht aus Workload-Anzahl, Plattformen, Aufbewahrung, Speicherzielen, Wiederanlaufzeiten, Supportbedarf und gewünschtem Betriebsmodell.
Die Antworten nennen Produkte, Einsatzbereiche und Einschränkungen bewusst vollständig. Dadurch sind sie für Besucher, klassische Suchmaschinen und AI Search auch ohne den umliegenden Seitenkontext verständlich.
Veeam ist ein Anbieter von Lösungen für Datensicherung, Wiederherstellung, Replikation, Monitoring und Datenresilienz. Die Veeam Data Platform schützt unterstützte virtuelle Maschinen, physische Server, Cloud-Workloads, Anwendungen und Dateidaten. Für Microsoft 365 und weitere Cloud-Dienste bietet Veeam sowohl selbstverwaltete Produkte als auch cloudbereitgestellte Backup-as-a-Service-Angebote. Welche Funktionen zur Verfügung stehen, hängt von Produkt, Edition, Version, Lizenz und technischer Umgebung ab.
Veeam Backup & Replication ist die zentrale Sicherungs- und Wiederherstellungskomponente der Veeam Data Platform. Die Software verwaltet Backup-, Replikations- und Recovery-Aufgaben für unterstützte virtuelle, physische und cloudbasierte Workloads. Abhängig von der Plattform können vollständige Systeme, virtuelle Maschinen, Anwendungen oder einzelne Dateien wiederhergestellt werden. Die Lösung wird typischerweise mit Backup-Proxies, Repositories, Object Storage oder weiteren Speicherzielen kombiniert.
Die Veeam Data Platform bündelt Produkte für Backup, Recovery, Monitoring und Disaster-Recovery-Orchestrierung. Foundation enthält im Kern Veeam Backup & Replication. Advanced ergänzt Veeam ONE für Monitoring und Reporting. Premium ergänzt zusätzlich Veeam Recovery Orchestrator für planbare, testbare und dokumentierte Wiederanlaufprozesse. Veeam Data Platform Essentials richtet sich an kleinere Umgebungen und wird mit eigenen Mengen- und Lizenzbedingungen angeboten.
Veeam Data Platform v13 entwickelt die Plattform in Richtung Cyber Resilience weiter. Zu den Schwerpunkten gehören eine stärker gehärtete Bereitstellung, erweiterte Bedrohungserkennung, Automatisierung, zentrale Verwaltung hybrider Umgebungen, Datenmobilität und schnelle, möglichst saubere Wiederherstellung. Einzelne Funktionen können an bestimmte Editionen, Komponenten oder Bereitstellungsmodelle gebunden sein. Vor einem Upgrade müssen Systemanforderungen, unterstützte Plattformversionen, Plug-ins und Migrationspfade geprüft werden.
Veeam kann – abhängig vom eingesetzten Produkt – unter anderem VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Proxmox VE, Nutanix AHV, Windows- und Linux-Systeme, NAS-Dateidaten, Microsoft Azure, Amazon Web Services sowie Microsoft 365 schützen. Darüber hinaus bestehen Integrationen für ausgewählte Anwendungen, Datenbanken, Container- und Cloud-Plattformen. Verbindlich ist immer die aktuelle Veeam-Kompatibilitäts- und Systemanforderungsmatrix für die konkrete Produktversion.
Ja. Veeam Backup & Replication unterstützt freigegebene Versionen von VMware vSphere und VMware vCenter. Typische Funktionen sind imagebasierte Sicherung, Replikation, anwendungskonsistente Verarbeitung und verschiedene Wiederherstellungsarten. Die genaue Unterstützung hängt von der Veeam-Version, der VMware-Version, der eingesetzten Lizenz und der Infrastruktur ab. Vor Installation oder Upgrade sollte die aktuelle Kompatibilitätsmatrix geprüft werden.
Ja. Veeam Backup & Replication schützt unterstützte Microsoft-Hyper-V-Hosts und virtuelle Maschinen. Die Lösung kann Backups zentral verwalten und je nach Konfiguration vollständige virtuelle Maschinen, Anwendungsobjekte oder einzelne Dateien wiederherstellen. Cluster, Storage, Betriebssystemversionen und eingesetzte Veeam-Komponenten müssen mit den aktuellen Herstelleranforderungen übereinstimmen.
Ja. Aktuelle Veeam-Versionen unterstützen die Sicherung und Wiederherstellung geeigneter virtueller Maschinen auf freigegebenen Proxmox-VE-Versionen. Die Integration und der Funktionsumfang unterscheiden sich von VMware oder Hyper-V. Vor Beschaffung, Installation oder Upgrade müssen deshalb die unterstützte Proxmox-Version, benötigte Plug-ins beziehungsweise Komponenten, Storage-Anforderungen und bekannte Einschränkungen geprüft werden.
Ja. Veeam Agents können unterstützte physische Windows- und Linux-Systeme sichern. Dies ist beispielsweise für nicht virtualisierte Server, einzelne Workstations, Notebooks oder Systeme außerhalb einer zentralen Hypervisor-Plattform relevant. Die Sicherung kann je nach Produkt und Lizenz zentral über Veeam Backup & Replication verwaltet werden. Unterstützte Betriebssysteme und Funktionen sind versionsabhängig.
Ja. Veeam Backup for Microsoft 365 und Veeam Data Cloud for Microsoft 365 schützen Microsoft-365-Daten wie Exchange Online, SharePoint Online, OneDrive for Business und Microsoft Teams. Je nach aktuellem Leistungsstand können weitere Datenbereiche wie Microsoft Entra ID einbezogen werden. Kunden können zwischen einer selbstverwalteten Installation und einem cloudbereitgestellten Backup-as-a-Service-Modell wählen.
Microsoft betreibt und schützt die Microsoft-365-Plattform, doch Unternehmen bleiben für Aufbewahrung, Wiederherstellung und organisatorische Vorgaben ihrer eigenen Daten mitverantwortlich. Ein separates Backup erweitert die Wiederherstellungsmöglichkeiten bei versehentlichem Löschen, fehlerhaften Änderungen, kompromittierten Konten, Aufbewahrungsproblemen oder Datenverlust innerhalb der SaaS-Umgebung. Die erforderliche Aufbewahrungsdauer und das gewünschte Recovery-Verfahren sollten aus den betrieblichen und regulatorischen Anforderungen abgeleitet werden.
Veeam Data Cloud bezeichnet cloudbereitgestellte Backup-as-a-Service-Angebote von Veeam. Dabei übernimmt Veeam wesentliche Teile der Backup-Infrastruktur und des Plattformbetriebs. Angebote bestehen unter anderem für Microsoft 365 und Microsoft Azure; weitere Dienste können je nach Region und Produktstand verfügbar sein. Backup as a Service reduziert den Eigenbetrieb, ersetzt aber nicht die Festlegung von Aufbewahrung, Berechtigungen, Recovery-Zielen und Verantwortlichkeiten.
Ein Immutable Backup ist eine Sicherungskopie, die während einer festgelegten Schutzfrist nicht verändert oder gelöscht werden kann. Dadurch soll verhindert werden, dass Ransomware, kompromittierte Administratorkonten oder Fehlbedienung alle Wiederherstellungspunkte zerstören. Veeam unterstützt verschiedene unveränderbare Speicherziele, beispielsweise gehärtete Linux-Repositories oder Object Storage mit entsprechender Schutzfunktion. Die Wirksamkeit hängt von korrekter Konfiguration, getrennten Berechtigungen und einem belastbaren Gesamtkonzept ab.
Veeam kombiniert mehrere Maßnahmen für Cyber Resilience. Dazu gehören unveränderbare Backup-Ziele, getrennte Sicherungskopien, restriktive Zugriffsmodelle, Monitoring, Erkennung verdächtiger Änderungen, Malware-Scans und kontrollierte Wiederherstellungsverfahren. Veeam verhindert nicht jeden Angriff auf Produktivsysteme. Die Plattform soll vor allem dazu beitragen, geschützte Wiederherstellungspunkte zu erhalten, Auffälligkeiten früh zu erkennen und den Betrieb nach einem Vorfall sauber wiederaufzunehmen.
Die 3-2-1-1-0-Regel empfiehlt drei Datenkopien auf zwei unterschiedlichen Medientypen, davon eine Kopie außerhalb des primären Standorts. Eine zusätzliche Kopie sollte offline, air-gapped oder unveränderbar sein. Die Null steht für null ungeprüfte Wiederherstellungsfehler und damit für regelmäßig getestete Backups. Die Regel ist eine Orientierung; die konkrete Architektur muss zu Datenmenge, Bedrohungslage, Recovery-Zielen und Budget passen.
Instant Recovery bezeichnet Verfahren, mit denen unterstützte Workloads direkt oder sehr schnell aus Backup-Daten gestartet beziehungsweise bereitgestellt werden können. Dadurch lässt sich die Ausfallzeit reduzieren, während die endgültige Rückmigration in den Produktivspeicher anschließend erfolgt. Die verfügbare Instant-Recovery-Funktion hängt vom Workload, der Plattform, der Veeam-Version, dem Repository und der Leistung der Infrastruktur ab.
Veeam ONE ist die Monitoring-, Reporting- und Analysekomponente der Veeam Data Platform. Sie überwacht unterstützte Backup- und Virtualisierungsumgebungen, erzeugt Alarme und Berichte und unterstützt Kapazitäts- sowie Performance-Auswertungen. Veeam ONE kann Probleme und Trends sichtbar machen, ersetzt aber keine betrieblichen Verantwortlichkeiten oder regelmäßigen Recovery-Tests.
Veeam Recovery Orchestrator unterstützt Unternehmen dabei, Wiederanlauf- und Disaster-Recovery-Prozesse zu planen, zu automatisieren, zu testen und zu dokumentieren. Recovery-Pläne können Abhängigkeiten, Reihenfolgen, Prüfungen und Nachweise abbilden. Die Komponente ist besonders relevant, wenn definierte Recovery Time Objectives, regelmäßige Tests oder Compliance-Nachweise über einfache Einzelwiederherstellungen hinausgehen.
Veeam bietet unterschiedliche Lizenzmodelle, darunter portable Workload-basierte Abonnements und produkt- oder plattformspezifische Modelle. Die benötigte Anzahl richtet sich unter anderem nach geschützten Workloads, Benutzern, Instanzen, Kapazität oder dem gewählten Cloud-Service. Laufzeit, Support, Mindestmengen und enthaltene Funktionen unterscheiden sich je nach SKU. Eine belastbare Kalkulation erfordert deshalb eine Bestandsaufnahme der zu sichernden Umgebung.
Veeam Data Platform Essentials ist ein Paket für kleinere Unternehmen und Umgebungen. Es kombiniert Funktionen für Backup, Wiederherstellung, Monitoring und Reporting innerhalb definierter Lizenzgrenzen. Die zulässige Workload-Anzahl, Verkaufsbedingungen und enthaltenen Komponenten können sich mit dem Portfolio ändern. Vor Bestellung sollte geprüft werden, ob die Umgebung innerhalb der aktuellen Essentials-Bedingungen liegt.
Ja. Veeam Backup & Replication Community Edition kann eine begrenzte Anzahl unterstützter Workloads kostenlos schützen. Sie eignet sich beispielsweise für Tests, Labore oder kleine Umgebungen. Der Funktionsumfang und die maximale Workload-Anzahl sind durch die jeweils aktuellen Veeam-Bedingungen vorgegeben. Für produktive Geschäftsumgebungen sollten außerdem Support, Skalierung, Wiederanlaufziele und Betriebsverantwortung bewertet werden.
Ja. Veeam bietet mit der Community Edition, Veeam Data Platform Essentials und verschiedenen Abonnementmodellen Optionen für kleinere und mittlere Unternehmen. Entscheidend ist nicht allein die Unternehmensgröße, sondern die Anzahl und Kritikalität der Workloads, die gewünschte Aufbewahrung, verfügbare IT-Ressourcen und das erforderliche Wiederherstellungsniveau. Eine einfache Umgebung kann selbst betrieben werden; komplexere Anforderungen profitieren von Planung und laufender Betreuung.
Ja. directdeal.me unterstützt Unternehmen, Systemhäuser, Händler und öffentliche Auftraggeber bei der Einordnung von Veeam-Produkten, Editionen, Laufzeiten und Lizenzmengen. Dazu gehören Neulizenzen, Verlängerungen, Erweiterungen und projektbezogene Anfragen. Für eine belastbare Zuordnung werden Informationen zu vorhandenen Lizenzen, geschützten Plattformen, Workload-Anzahl, gewünschter Laufzeit und geplantem Betriebsmodell benötigt.
Für ein Veeam-Angebot sollten die eingesetzten Plattformen, die Anzahl der zu schützenden Workloads oder Benutzer, vorhandene Veeam-Lizenzen, gewünschte Laufzeit, Supportbedarf und das geplante Betriebsmodell angegeben werden. Zusätzlich helfen Informationen zu Datenmenge, Aufbewahrung, Backup-Zielen, Microsoft-365-Benutzern, Cloud-Ressourcen und geforderten Wiederanlaufzeiten. Bei Verlängerungen sind Vertrags-, Lizenz- oder Supportdaten besonders wichtig.
Hinweis: Veeam entwickelt Produkte, Editionen, Lizenzmodelle, unterstützte Plattformversionen und Cloud-Dienste laufend weiter. Verbindlich sind die aktuelle Produktdokumentation, Kompatibilitätsmatrix, Lizenzbedingungen und das konkrete Angebot.
Wir unterstützen bei Produktauswahl, Lizenzierung, Verlängerung und Projektplanung – damit Sicherung, Schutz und Wiederherstellung zusammenpassen.