Endpoints und Server
Arbeitsplätze und Server gegen Malware, Ransomware, Phishing und weitere bekannte sowie neue Bedrohungen absichern.
Endpoint-, Server-, Cloud- und XDR-Sicherheit zentral verwalten. Wir unterstützen Unternehmen und Fachhandel bei Auswahl, Lizenzierung, Verlängerung und Projektkonditionen.
Wechseln Sie mit Ihrer bestehenden Sicherheitslösung zu ESET: Die verbleibende Vertragslaufzeit kann auf den neuen ESET-Vertrag angerechnet werden und so den effektiven Lizenzpreis reduzieren.
Eine passende Sicherheitsarchitektur berücksichtigt Geräte, Server, Identitäten, E-Mail, Cloud-Dienste und die organisatorischen Möglichkeiten des Unternehmens.
ESET PROTECT führt die Schutzmodule in einer zentralen Verwaltungsumgebung zusammen. Der benötigte Funktionsumfang lässt sich dabei an Unternehmensgröße, Risiko und vorhandenes IT-Know-how anpassen.
Die passende Stufe hängt nicht allein von der Anzahl der Geräte ab. Schutzbereiche, interne Ressourcen und betriebliche Anforderungen sind ebenso entscheidend.
Einstieg für Unternehmen, die Endgeräte und Server mit einem zentral verwalteten Basisschutz absichern möchten.
Ergänzt den Endpoint-Schutz um weitere Funktionen für Daten, mobile Arbeitsplätze und den täglichen Geschäftsbetrieb.
Verbindet den Schutz der Endgeräte mit zusätzlichen Ebenen für E-Mail, Microsoft 365 und cloudbasierte Anwendungen.
Für Organisationen, die Ereignisse tiefer analysieren, Zusammenhänge erkennen und eigene Security-Prozesse aufbauen.
Ergänzt leistungsfähige Erkennungstechnologien um Überwachung, Bewertung und Unterstützung durch Security-Experten.
Die konkrete Zusammenstellung und Bezeichnung einzelner Module kann von Lizenzmodell, Vertragsform und aktuellem Herstellerportfolio abhängen.
Wähle die wichtigsten Anforderungen aus. Der Finder nennt anschließend eine naheliegende Lösungsstufe als Grundlage für die weitere Beratung.
Konfiguriere links die Umgebung und die benötigten Schutzbereiche. Anschließend erscheint hier eine erste Empfehlung.
Mit steigender Komplexität reicht die reine Prävention häufig nicht aus. Unternehmen benötigen mehr Transparenz über verdächtige Abläufe und klar definierte Reaktionsmöglichkeiten.
ESET Inspect ergänzt den Schutz um XDR-Funktionen und detaillierte Analysen. ESET MDR kann zusätzlich sinnvoll sein, wenn eine kontinuierliche Überwachung gefordert ist.
Ereignisse korrelieren, verdächtige Aktivitäten untersuchen und die Ursachen eines Vorfalls genauer nachvollziehen.
Technische Schutzmaßnahmen in dokumentierte Sicherheits-, Risiko- und Betriebsprozesse einordnen.
Sicherheitsereignisse nicht nur sammeln, sondern regelmäßig bewerten und nach ihrer Dringlichkeit priorisieren.
Interne Teams durch spezialisierte Analysen und Unterstützung bei der Reaktion auf auffällige Ereignisse ergänzen.
Mehrere relevante Angriffsflächen lassen sich in einem abgestimmten Lösungsmodell absichern.
Richtlinien, Schutzstatus und Ereignisse werden über die ESET-PROTECT-Plattform zusammengeführt.
Der Schutzumfang kann passend zu Nutzerzahl, Geräten und betrieblichen Anforderungen geplant werden.
Zusätzliche Endpoints und Schutzbereiche können bei wachsenden Anforderungen berücksichtigt werden.
Größere Neuaufträge, Erweiterungen und Verlängerungen prüfen wir auf mögliche Hersteller- und Projektkonditionen.
Beratung und Lizenzierung erfolgen mit direktem Ansprechpartner statt ausschließlich über einen anonymen Self-Service.
ESET hat die B2B-Preise zum 1. Februar 2026 angepasst. Nach den uns vorliegenden Herstellerinformationen liegt die durchschnittliche Anpassung bei rund sieben Prozent; bei ESET PROTECT Enterprise beträgt sie 23 Prozent.
Zudem sind bisherige Mehrjahresrabatte entfallen. Bei anstehenden Verlängerungen oder größeren Projekten prüfen wir gemeinsam den benötigten Leistungsumfang und mögliche Projektkonditionen.
directdeal.me unterstützt Unternehmen und B2B-Partner bei der Auswahl und Beschaffung passender ESET-Sicherheitslösungen.
Gerade bei größeren Umgebungen sollten vorhandene Lizenzen, Laufzeiten, Schutzbereiche und mögliche Projektkonditionen gemeinsam betrachtet werden.
Technische Schutzlösungen sind ein wichtiger Teil eines umfassenden Risikomanagements. Ebenso relevant sind Verantwortlichkeiten, dokumentierte Prozesse, Lieferketten, Vorfallmanagement und die regelmäßige Überprüfung der getroffenen Maßnahmen.
Wir prüfen Nutzer- und Gerätezahl, benötigte Schutzbereiche, vorhandene Lizenzen und interne Betriebsressourcen.