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IT-Asset-Management

Wissen, welche IT vorhanden ist, wem sie zugeordnet ist und wann sie erneuert werden sollte.

Wir erfassen und verwalten unterstützte Hardware, Software, Lizenzen, Verträge und technische Lebenszyklen. So entsteht eine belastbare Grundlage für Support, Beschaffung und Investitionsplanung.

Transparenz über den IT-Bestand

Entscheidungen werden leichter, wenn der Bestand nachvollziehbar ist.

In vielen Unternehmen wächst die IT über Jahre hinweg. Arbeitsplätze werden erweitert, Geräte ausgetauscht, Software ergänzt und Verträge verlängert.

Ohne zentrale Übersicht ist oft nicht eindeutig erkennbar, welche Technik vorhanden ist, wer sie nutzt, welche Garantie besteht oder wann ein Austausch sinnvoll wird.

Geräte erfassen

Unterstützte PCs, Notebooks, Server und weitere Komponenten werden zentral dokumentiert.

Eindeutig zuordnen

Assets können Benutzern, Standorten, Abteilungen oder technischen Aufgaben zugeordnet werden.

Lebenszyklen planen

Alter, Garantie, Supportstatus und technische Eignung helfen bei der Planung künftiger Investitionen.

Bestandteile des IT-Asset-Managements

Hardware, Software und Verträge in einer gemeinsamen Struktur.

Der konkrete Umfang richtet sich nach den eingesetzten Systemen, den verfügbaren Datenquellen und der vereinbarten Verwaltungsleistung.

Hardwarebestand

Geräte und Komponenten werden mit den verfügbaren technischen Informationen erfasst.

  • Hersteller und Modell
  • Seriennummer und Asset-Nummer
  • Technische Ausstattung
  • Standort und Benutzer

Softwareübersicht

Auf unterstützten Geräten installierte Anwendungen und Versionen können zentral zusammengeführt werden.

  • Installierte Programme
  • Versionsstände
  • Abweichungen zwischen Geräten
  • Hinweise auf veraltete Installationen

Lizenzen und Verträge

Laufzeiten, Verlängerungen und zugehörige Vertragsinformationen können dem Bestand zugeordnet werden.

  • Lizenzlaufzeiten
  • Hersteller- und Wartungsverträge
  • Garantieinformationen
  • Verlängerungs- und Kündigungstermine

Benutzer und Standorte

Assets werden dort eingeordnet, wo sie tatsächlich eingesetzt und verantwortet werden.

  • Benutzerzuordnung
  • Standorte und Abteilungen
  • Arbeitsplatz- und Gerätegruppen
  • Übergaben und Rücknahmen

Wartung und Austausch

Reparaturen, technische Auffälligkeiten und geplante Ersatzbeschaffungen bleiben nachvollziehbar.

  • Reparatur- und Servicefälle
  • Garantie- und Supportstatus
  • Geplante Austauschtermine
  • Ausmusterung und Ersatzgeräte

Auswertung und Planung

Der strukturierte Bestand unterstützt Budgetplanung, Standardisierung und künftige Beschaffungsentscheidungen.

  • Alters- und Gerätestruktur
  • Garantie- und Vertragsübersicht
  • Erneuerungsbedarf
  • Grundlage für Investitionsplanung

Der gesamte Lebenszyklus

Ein Asset bleibt von der Beschaffung bis zur Ausmusterung nachvollziehbar.

IT-Asset-Management endet nicht nach der Inventarisierung. Entscheidend ist die laufende Pflege während der gesamten Nutzungsdauer.

  • Beschaffung und Erfassung
  • Bereitstellung und Zuordnung
  • Nutzung und Wartung
  • Reparatur oder Austausch
  • Rücknahme und Ausmusterung

Planung statt Überraschung

Austausch und Verlängerungen werden früher sichtbar.

Wenn Alter, Garantie, Supportstatus und Vertragslaufzeiten zusammengeführt werden, lassen sich notwendige Maßnahmen rechtzeitig vorbereiten.

  • Auslaufende Garantien und Supportverträge können rechtzeitig geprüft werden.
  • Veraltete oder nicht mehr geeignete Geräte werden frühzeitig für den Austausch eingeplant.
  • Lizenz- und Vertragsverlängerungen lassen sich mit dem tatsächlichen Bestand vergleichen.
  • Investitionen können nach Dringlichkeit und Gerätegruppe priorisiert werden.

Der Nutzen für Ihr Unternehmen

Mehr Übersicht für Support, Beschaffung und Budgetplanung.

Zentrale Übersicht

Geräte, Software, Verträge und Zuordnungen werden in einer gemeinsamen Struktur sichtbar.

Schnellere Zuordnung

Supportfälle lassen sich einfacher dem betroffenen Gerät, Benutzer und Standort zuordnen.

Planbare Erneuerung

Austauschbedarf wird frühzeitig sichtbar und muss nicht erst nach einem Ausfall entschieden werden.

Bessere Investitionsbasis

Beschaffungen und Verlängerungen können auf Grundlage des tatsächlichen Bestands geplant werden.

Einführung des Asset-Managements

Vom bestehenden Gerätebestand zur gepflegten Übersicht.

01

Bestand aufnehmen

Vorhandene Geräte, Softwareinformationen, Verträge und verfügbare Listen werden zusammengeführt.

02

Struktur festlegen

Standorte, Benutzer, Gerätegruppen, Statuswerte und Zuständigkeiten werden definiert.

03

Daten vervollständigen

Technische Informationen, Seriennummern, Laufzeiten und Zuordnungen werden soweit verfügbar ergänzt.

04

Laufend pflegen

Neue Geräte, Änderungen, Reparaturen und Ausmusterungen werden nach vereinbarten Prozessen aktualisiert.

Einordnung in unsere Systemtechnik

Asset-Management ergänzt Endpunktverwaltung und IT-Dokumentation.

Technischer Bestand

Automatisch erfassbare Informationen.

Über unterstützte Endpunkt- und RMM-Systeme können technische Informationen wie Gerätetyp, Betriebssystem, Hardwareausstattung und installierte Software erfasst werden.

  • Hardware- und Betriebssystemdaten
  • Software- und Versionsübersicht
  • Gerätestatus und Zuordnung
  • Verbindung zum Supportprozess

Manuell gepflegte Informationen

Verträge, Beschaffung und Lebenszyklus.

Kaufdaten, Verträge, Garantievereinbarungen, interne Asset-Nummern und geplante Austauschtermine müssen aus vorhandenen Unterlagen übernommen oder gemeinsam ergänzt werden.

Voraussetzung für eine dauerhaft belastbare Übersicht ist ein klarer Prozess für neue Geräte, Änderungen und Ausmusterungen.

IT-Asset-Management für Ihr Unternehmen

Schaffen Sie eine verlässliche Übersicht über Geräte, Software und Laufzeiten.

Wir prüfen Ihren vorhandenen Bestand, verfügbare Datenquellen und die gewünschten Auswertungen. Daraus entwickeln wir eine passende Struktur für Ihr IT-Asset-Management.